Die Schadensfälle am Bau zeigen eindringlich die Bedeutung der Fragen der hygrischen Bauphysik. Schäden aus Konvektionsfeuchte oder infolge von Schimmelpilzbildung seien hier als Beispiel genannt. Insbesondere bei der Instandsetzung von Bestandsbauten sind Sonderlösungen zu entwickeln, da die vorhandenen Regelwerke nur begrenzt anzusetzen sind. In diesem Zusammenhang sind auch die WTA-Merkblätter zu beachten.

So ergeben sich die folgenden Leistungspunkte:

  • Planung der Gebäudeabdichtung
  • Planung des erforderlichen Schlagregenschutzes
  • Bauteilüberprüfung in Wärmebrückenbereichen
  • Luftdichtheitsplanung
  • Dynamische Bauteilsimulation (mit Diffusion, Kapillarität, Sorption)
  • Bauwerksdiagnostik
  • Entwicklung von Sanierungskonzepten
  • Erarbeitung von Optimierungsmaßnahmen
  • Gutachtenerstellung (z.B. Feuchte- und Salzschäden oder Schäden durch Einbaufeuchte)

Zusammenfassende Infos im Flyer